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Finanzen selbst managen ist wie Autofahren.

Am Anfang eine Herausforderung,
doch mit genügend Übung läuft es wie von selbst!

David Huber | Hubi

Was erwartet Dich hier?

Unser Bildungssystem hat Stärken und Schwächen.
Es bringt uns bei wie man z.B. den Satz des Pythagoras anwendet, das Volumen eines Zylinders berechnet oder Wahrscheinlichkeitsrechnungen vornimmt.
Wenn man es im späteren Lebensverlauf nutzen kann, eine Stärke.

Finanzielle Bildung?
Fehlt größtenteils, somit eine Schwäche.
Endlich fertig mit der Schule, ab geht´s
in die Ausbildung oder Studium. Hurra!
Geld verdienen, eventuell zu Hause ausziehen, unabhängig sein.
Fühlt sich gut an, oder? Klar, dieses Gefühl nimmt Dir keiner.

Doch, tun sich Fragen auf, z.B.:

– Wie viel Geld bleibt nach meinen Fixkosten übrig?
– Muss ich eine Steuererklärung machen?
– Was ist Riester? Lohnt sich das für mich?
– Brauche ich jetzt Versicherungen? Wenn ja, welche?
– Reicht meine gesetzliche Rente?
– Muss ich selbst noch privat vorsorgen?

Hört sich ziemlich unsexy an, ich weiß. Gerade als junger Mensch möchte man sich nicht unbedingt damit auseinandersetzen, ist auch kein Muss.
Ich kenne viele Menschen, die sich erst nach der Ausbildung, nach dem Studium oder wesentlich später (mit 25, 30, 40 oder 50 Jahren)
mit ihren Finanzen auseinandergesetzt haben.
Ist auch in Ordnung, Hauptsache man macht es.

Nur geht hier ein entscheidender Vorteil verloren,
je früher man anfängt, desto besser!

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Meine Kern-Strategie ist das langfristige und passive Investieren
in ETFs (engl. exchange-traded fund), also börsengehandelte Indexfonds.
Mit einem Anlagezeitraum von mindestens 15 Jahren.

Welche Anbieter ich dafür nutze, erfährst Du hier!

Dazu ein kleines Rechenbeispiel:

Lisa und Jan fangen früh an fürs Alter vorzusorgen.
Jan fängt allerdings 5 Jahre später an.

LisaJan
Beginnt mit2025
monatliche Sparrate150 €150 €
Anlagedauer (bis 67)4742
Einzahlungen84.600 €75.600 €
Endkapital320.615 €243.417 €
Erhaltene Zinszahlungen*236.015 €167.817 €
*Bei angenommener 5 % Rendite pro Jahr. Halte ich für realistisch, da der MSCI World die letzten 40 Jahre eine Rendite von 7,1 % hatte und die Inflation aktuell ca. 2 % beträgt.
Die Berechnung habe ich mit dem Zinseszinsrechner von Finanzfluss durchgeführt.

Jan hat 9.000 € weniger eingezahlt als Lisa,
da er 5 Jahre später angefangen hat in ETFs zu investieren.

Diese 5 Jahre oder 9000 € machen in Summe
im Endkapital rund 78.000 € aus.
Das ist die Wirkung des sogenannten Zinseszinseffektes.

Das heißt für Dich:
Anfangen zu Investieren, denn der beste Tag ist immer heute.

Aber vorher muss die Basis Deiner Finanzen stimmen, heißt Du hast keine Konsumschulden, Deinen Notgroschen aufgebaut, Deine Strategie festgelegt

und Du kennst Deine Risikobereitschaft.

Einzelaktien und ETFs sind schwankungsanfällig,
die sogenannte Volatilität.
Das heißt, spielen Deine Nerven mit, sobald die Kurse 10, 20, 30
oder sogar 50 % fallen?
Kurzfristig werden immer wieder Krisen die Aktienkurse drücken, deshalb langfristig denken und das große Ganze im Auge behalten.

Keine Sorge!
Auf diesem Blog werde ich Dich nachhaltig mit beispielorientierten Infos sowie Fällen und effektiven Tools versorgen, die Du nutzen kannst,
um eine erfolgreiche Basis für Deine Finanzen zu schaffen.

Deswegen:
Packen wir´s an!

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